Im naturwissenschaftlichen Bereich fehlen jungen Menschen Orte, an denen sie ihren Neigungen nachgehen könnten. Deshalb regte Ali Bayrakar ein möglicherweise neu zu schaffendes Schülerforschungszentrum (SFZ) in Nordhorn an. Bürgermeisterkandidat Thomas Berling griff diese Idee auf und möchte sie in der nächsten Wahlperiode umsetzen.

Eine Arbeitsgruppe mit Ali Bayraktar, Yannik Marchand und Harry Brooksnieder sowie Thomas Berling besuchte hierzu das Schülerforschungszentrum in Osnabrück. Dort ließen sie sich von Prof. i.R. Dr.-Ing. Werner Söte (Vorsitzender des SFZ) und einem Kollegen die Arbeit und Aufgaben des SFZ erläutern. Harry Brooksnieder hatte aus seiner langjährigen Jurortätigkeit bei Jugend forscht schon häufiger die positiven Rückmeldungen aus den verschiedenen SFZs vernommen. Das SFZ richtet sein Angebot an alle Schüler, die Freude am Forschen, Entdecken und Selbermachen haben. Als außerschulische Forschungseinrichtung bildet das SFZ den Mittelpunkt eines lebendigen Netzwerkes zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen in der Region.

Die Schulfächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) sorgen bei vielen Schülern für große Begeisterung. Der Schulalltag, der durch strenge Lehrpläne bestimmt wird, lädt nicht zum freien Experimentieren und Forschen ein. Dadurch bleiben die Talente und Potenziale unentdeckt. Genau an dieser Stelle setzt der Grundgedanke eines SFZ an. Eine enge Kooperation und Zusammenarbeit wurde durch das Schülerforschungszentrum in Osnabrück angeboten.

Forschen im SFZ

Der Forschungsansatz im SFZ legt den Fokus auf die MINT-Fächer. Dabei lernen die SchülerInnen mehr als nur das reine Fachwissen, durch die Arbeit im Team werden ebenso die sozialen und kommunikativen Kompetenzen gefördert. Durch die selbstständige Arbeitsweise im Team setzen sich die SchülerInnen selber Ziele und organisieren sich selber, mit der Unterstützung durch die BetreuerInnen.

Handlungsfelder des SFZ

Die Handlungsfelder des SFZ sind auf Nachhaltigkeit angelegt. Durch das kontinuierliche Programm können die SchülerInnen schulform- und jahrgangsübergreifend von der 5. Klasse bis zur 12. Klasse betreut werden. Die Ausrichtung der einzelnen Angebote ist dabei forschungsorientiert und zum Teil wettbewerbsorientiert

 

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