Die Nachfrage nach Wohnungen bleibt hoch. Es wird viel gebaut in Nordhorn – gut so, denn mehr Angebot deckt die Nachfrage. Leider sind Neubauten teuer und viele Menschen können sich die dort geforderten Mieten nicht leisten.

Es fehlen preiswerte Wohnungen. Zudem fallen viele alte Sozialwohnungen aus der Bindung. Für die SPD neben den Kita-plätzen derzeit das wichtigste Thema.

Gut, dass wir die GEWO haben mit ihrer Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Wiebke Buchholz-Will (SPD). Die bei der GEWO aus der Bindung fallenden Sozialwohnungen werden preiswerte Wohnungen bleiben. Während in Sozialwohnungen bis 5,60 € pro Quadratmeter an Kaltmiete bezahlt werden, nimmt die GEWO derzeit durchschnittlich weniger als 4,90 € pro Quadratmeter.

Zudem müssen weitere preiswerte Wohnungen gebaut werden. Nach dem Bau von Sozialwohnungen am Klukkert-Hafen werden weitere Sozialwohnungen am Neuland (hinter Kaufland) entstehen. Der Entwurfsbeschluss zum Bebauungsplan wurde am Montag einstimmig im Rathaus beraten. Beide Bauvorhaben machen Private – gut so.

Auch die GEWO kommt nun „in die Puschen“. In den letzen Jahrzehnten hat die GEWO Bestandswohnungen verwaltet, saniert und modernisiert. Neubau fand nur vereinzelt statt, zuletzt 11 Wohnungen im ehemaligen Hallenbad am Stadtring. Dann den Dreh zu finden, wieder umfangreich Neubau zu machen, ist schwer, wenn die Baubranche brummt. Zuerst baut die GEWO 15 Wohnungen hinter dem Hallenbad, dann werden sogar 100 Wohnungen hinter der ehemaligen Frensdorfer Schule kommen. Das ist eine beachtliche Neuausrichtung der GEWO.

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